Montag, 20. Mai 2013

Sonntag, 19. Mai 2013

Vergeblich warte ich darauf, dass er mich anschreibt. Ich klicke mich durch sein Profil, durch seine Bilder. Als ich auf gemeinsame Freunde gehe erfahre ich jedoch seltsames...Er ist mit meiner Cousine befreundet und mit dem einen Typen (M.) aus meinem Badminton-Kurs der auf mich steht. M. ist erst 14 Jahre alt und ich frage mich, was hat er mit so einem geilen Typen wie J. zu tun?!
Vielleicht sollte ich ihn am Dienstag einfach mal fragen, möglicherweise sind sie ja sehr gute Freunde. So hätte ich eine Chance J. wiederzusehen. Oh, wie ich es hoffe.


Freitag, 17. Mai 2013

Ich höre Geächteter von draußen, ich dachte mir schon, dass das nur die beiden sein könnten. Die beiden mit ihrem tollen Leben. Die beiden unzertrennlich besten Freundinnen für immer. Ich glaub ich muss gleich kotzen! Lebt doch euer perfektes Leben! Aber zeigt nicht der ganzen Welt wie gut es euch doch geht. Das nervt. Ich lief allein nach Hause, mit gesenktem Kopf und traurigem Blink schaute ich auf die Straße. Ich dachte über mein Leben nach. Ich dachte über die Person nach, die an allem Schuld war, ich dachte so ziemlich über alles nach. Aber manchmal ist zu viel nachdenken auch wieder nicht gut.


Samstag, 11. Mai 2013

Nein. Ich bin nicht in J. verliebt oder verknallt oder wie ihr das auch nennen wollt. Ich gebe zu, ich mag ihn. Ich bin fasziniert vom ihm. Ich weiß nicht wieso, aber irgendwas zieht mich an. Vielleicht sind es seine Augen.. denn immer wenn ich in seine Augen sehe bringen sie mich zum lächeln.
Es ist ein schönes Gefühl über ihn nachzudenken, von ihm zu träumen. Schade nur, dass wir noch nicht 5 Sätze miteinander geredet haben. Ich hätte nichts dagegen, wenn sich das so schnell wie möglich ändert.





Samstag, 20. April 2013

Es scheint ausgeträumt  Der Traum vom Sommer meines Lebens. Das Einzige dem ich mit einem Lächeln entgegensah, wenn ich daran dachte. Aus und vorbei. Die Chancen stehen nicht gut. Allgemein meine ich. Gestern habe ich mit meinem Lehrer gesprochen. Ihm alles erzählt. Abschlussfahrt-mäßig. Ich denke aber nicht, dass er viel bewirken kann. Leider. Eigentlich hätte alles so einfach verlaufen können. Hätte ich früher gewusst was ich will. Doch damals wusste ich es eben nicht. Alles wäre anders, hätte ich damals nur meinen Mund aufgemacht und was gesagt. Aber ich schwieg. So wie ich immer noch schweige. Ich versuche mich aus allem rauszuhalten. Die Antworten zu geben die die Anderen gerne von mir hören würden. Ich weiß, dass das was ich tue nicht ich bin. Ich spiele eine Rolle im Theater, so könnte man es nennen. Nur leider hat das Stück schon angefangen. Und jetzt gibt es kein zurück mehr. Egal wie sehr ich es mir auch wünsche.




Es hätte so schön werden können...